Die Märkischen Höfe Eingang

Das kleine Märkische Manifest

Dieser Ort ist ein wahr
gewordenes Willkommen

Die Märkischen Höfe sind so einiges – aber zum Glück kein Bahnhof. Also entspannt Euch, genießt die Umgebung, genießt diesen wunderbaren Ort inmitten der Natur, sagt Hallo zu Euch selbst, zu Euren neuen Nachbarn – den Störchen, Ziegen, Hasen, Pferden und Hühnern. Bestaunt den Gemüsegarten, versteckt Euch in der Hängematte, meditiert am Schwimmteich, lasst euch im Clavis bekochen, fühlt Euch wohl, fühlt Euch daheim, genießt den Weitblick, besucht Eure Kinder im Baumhaus – wenn sie Euch reinlassen – , lernt Reiten, lest ein gutes Buch oder macht doch einfach mal: Nichts.

Dieser Ort ist ein Ort,
der zusammen bringt

Zwischen Beisichsein und Beisammensein: Die Märkischen Höfe sind ein Ort der Begegnungen und der gemeinsamen Zeiten. Hier kann sich jeder in seine eigenen vier, gemütlichen Wände zurückziehen, sich ein stilles Plätzchen im weitläufigen Garten suchen – und gleichermaßen mit Freunden, der Familie und anderen Gästen reden, lachen, fröhlich sein.

Dieser Ort ist ein Ort der Ideen 

Die Märkischen Höfe sind ein Ort der Ideen. Und dieser Ort ist heute so wie er ist – weil er sich langsam zu etwas Besonderem entwickeln durfte, statt von heute auf morgen Irgendwas zu sein.

Geschichte

Die Märkischen Höfe –
Ein Ort voller Geschichte,
Kultur und Wandel

Alles begann mit dem friedlichen Geblöke von Schafen

Erbaut um das Jahr 1903 dienten die Märkischen Höfe zunächst als Bauernhof und gehörten der Familie Gäntikow.

Die DDR-Zeiten

Die Höfe werden der LPG unterstellt. Im "Gäntikowhaus" sitzt die Hofverwaltung / Leitung.

Nach der Wende

Nach dem Mauerfall steht der Hof ohne Nutzen und ohne Besitzer leer und verfällt zunehmend.

Der Aufbruch zur Neuerfindung

Dann entdeckte Horst Wagenfeld, Landschaftsarchitekt und Visionär aus Düsseldorf, Netzeband für sich. Wagenfeld renovierte zuerst die Kirche mit Fördergeldern. Sein Motto: „Neues Leben in alten Gemäuern“. Zeitgleich verwandelte er zwei der Vierseithöfe - darunter die heutigen Märkischen Höfe - in ein Landhotel mit Reiterhof, Streichelzoo, Baumschule und Hofladen.

Vorhang auf für weitere Potenziale

Auch Johanna Wagenfeld, Frau von Horst Wagenfeld, lässt der Ort nicht uninspiriert. Sie ruft den Theatersommer in Netzeband ins Leben. Seit 1996 verwandelt sich der einst verwilderte Gutspark in eine verwunschen Theaterkulisse und zieht Theaterfans weit über Berlin und Hamburg hinaus in das beschauliche Dörfchen.

Südtirol beflügelt Märkisches Land

2002 erwerben die zwei Südtiroler Hans und Martina Untersteiner den Hof und entwickeln Wagenfelds Vision mit viel Herzlichkeit und Tatendrang weiter. Die leidenschaftliche Gastgeberin und geborene Berlinerin Martina begeistert eine wachsende Zahl Stammgäste und Hans lässt Visionen durch sein handwerkliches und gärtnerisches Geschick wahrhaftig sichtbar werden.

Ein neues Kapitel – und Ideen ohne Ende

Nach 18 Jahren Märkische Höfe übergeben die Untersteiners den Hof 2020 in die Hände einer Berliner Familie. Diese möchte auf der Kraft und Vision ihrer Vorgänger aufbauen. Der wunderbar magische Ort soll für Freunde, Familien und Seminare erhalten und weiterentwickelt werden.

Alles begann mit dem friedlichen Geblöke von Schafen

Erbaut um das Jahr 1903 dienten die Märkischen Höfe zunächst als Bauernhof und gehörten der Familie Gäntikow.

Die DDR-Zeiten

Die Höfe werden der LPG unterstellt. Im "Gäntikowhaus" sitzt die Hofverwaltung / Leitung.

Nach der Wende

Nach dem Mauerfall steht der Hof ohne Nutzen und ohne Besitzer leer und verfällt zunehmend.

Der Aufbruch zur Neuerfindung

Dann entdeckte Horst Wagenfeld, Landschaftsarchitekt und Visionär aus Düsseldorf, Netzeband für sich. Wagenfeld renovierte zuerst die Kirche mit Fördergeldern. Sein Motto: „Neues Leben in alten Gemäuern“. Zeitgleich verwandelte er zwei der Vierseithöfe - darunter die heutigen Märkischen Höfe - in ein Landhotel mit Reiterhof, Streichelzoo, Baumschule und Hofladen.

Vorhang auf für weitere Potenziale

Auch Johanna Wagenfeld, Frau von Horst Wagenfeld, lässt der Ort nicht uninspiriert. Sie ruft den Theatersommer in Netzeband ins Leben. Seit 1996 verwandelt sich der einst verwilderte Gutspark in eine verwunschen Theaterkulisse und zieht Theaterfans weit über Berlin und Hamburg hinaus in das beschauliche Dörfchen.

Südtirol beflügelt Märkisches Land

2002 erwerben die zwei Südtiroler Hans und Martina Untersteiner den Hof und entwickeln Wagenfelds Vision mit viel Herzlichkeit und Tatendrang weiter. Die leidenschaftliche Gastgeberin und geborene Berlinerin Martina begeistert eine wachsende Zahl Stammgäste und Hans lässt Visionen durch sein handwerkliches und gärtnerisches Geschick wahrhaftig sichtbar werden.

Ein neues Kapitel – und Ideen ohne Ende

Nach 18 Jahren Märkische Höfe übergeben die Untersteiners den Hof 2020 in die Hände einer Berliner Familie. Diese möchte auf der Kraft und Vision ihrer Vorgänger aufbauen. Der wunderbar magische Ort soll für Freunde, Familien und Seminare erhalten und weiterentwickelt werden.

Wir nutzen Cookies. Mehr Infos

OK